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Designerin


Sie ist mitte zwanzig.
Mag Tattoos, Musik und das Leben.

 

Willkommen im

...Gedankenpalast.

 

 

 

 



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Blog

..cocoon.

"Escaping a cocoon isn’t supposed to be easy —
it’s the process of struggling to get out that makes you stronger for what lies ahead."
 
6.10.11 11:38


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Heimathafen.

 
 
Zuhause.
Wissen wir wirklich wo dieser Ort ist?
Ist es der Ort an dem man geboren wurde oder der Ort an dem man die meiste Zeit gelebt hat?
 
Manchmal, wenn der Wind die Blätter von den Bäumen weht sehne ich mich nach "Zuhause".
Dem Gefühl.
 
Ankommen. Zuhause sein.
6.10.11 11:47


Die Welt voll mit steinernen Blicken..

[..]

Aus dem Lächeln und Tuscheln wurd' ein ätzendes Nuscheln

Nun anstelle von Kuscheln sinnloses Grenzen-Gepusche

Letzten Endes im Grunde Stress um Stress

Leuchtgeschosse vor deinen Augen brüllen SOS

Und wieso? Wenn es doch stimmt, wie sich die Erde bewegt

sind dann immer die gleichen Sterne zu sehen

in der Luft zwischen uns

Jede Träne, jeder Frage die blieb

 [..]

 

Jetzt steh ich hier, in dieser Welt.

Lasse mich tragen von XoXo und denke über die Widerlichkeiten nach die das Leben so zu bieten hat.

Die Dinge die passiert sind verätzen Haut und Herz - und doch, ich kann verzeihen.

Natürlich.

Doch wohin mit mir?

 

[..]

An dem Moment, wo dich Willen und Mut verlassen hat..

[..]

 

Wieso drängt das bittere Gefühl des Unverständnis aus allen Ecken in meine Ohren.

Fühlt sich wie Umbruch an. Fühlt sich an, als wär ich ersetzt - schnell und heimlich.

Ausgemustert.

 

[..]

Und ich bin Grizzly jetzt..ich bin ein Grizzly jetzt!

[..]

 

Wohin, wohin mit mir?

21.7.11 09:10


Broilers - Singe, seuftze und saufe..

 

[..] Da steh ich singe, seufze und saufe
Die Geister kamen wenn du riefst..


Jeder Sekunde meines Daseins brachtest du Desaster,
bist sogar böse wenn du liebst [..]
 
Wie passend.
30.6.11 22:16


Philipp Poisel.

Die Haut glüht, das Atmen fällt schwer, Tränen rinnen die Wangen herab.
Sie fasst sich in die Haare, sieht aus dem Fenster, die Farben verschwimmen und sie drückt ein weiteres mal auf die wiedergabe Taste.
 

Philipp Poisel - Liebe Meines Lebens

 

 

5.6.11 00:25


Wir sind unsere eigene Parodie.
Wir sind der Wahnsinn und die Realität.
Unser Schatten ist der Körper,
wir der Schatten unseres Selbst.
Reine Satire, nackte Wahrheit.
Lug und Trug und Theater.
Denn was wir tun, starr und unstet,
ist nichts, als zu tanzen in den Tod.

Wir leben. Du auch?
2.6.11 00:26


Der Panther

  

Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.


Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris

1.6.11 11:55


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